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Halli-hallo! Herzlich willkommen!
Das sind wir: eine große Familie, nämlich Vater Karl-Friedrich, Mutter Cornelia und sechs Kinder, Clemens, Oliver, Florian, Manuela, Markus uns Silvia.
Mama, Hauswirtschafterin und Übersetzerin

- Cornelia Renate Wölfling, statl. gepr. Übersetzerin
Nach der Mittleren Reife stand für mich fest, daß ich Mutter werden wollte - mit einem ganzen Haus voller Kinder, die mir allerdings nicht auf der Nase herumtanzen sollten - und das will gelernt sein! Daß auf alle Berufe sorgfältig vorbereitet wird, man jedoch in den Elternberuf, den wichtigsten überhaupt, einfach so hineinstolpert, das habe ich schon mit siebzehn nicht eingesehen. Deshalb absolvierte ich zuerst ein Soziales Jahr in einem Kindergarten und danach eine zweijährige Hauswirtschaftsschule. Gleichzeitig widmete ich mich in meiner Freizeit der Jugendarbeit: Mit sechzehn hatte ich einen Grundkurs für evangelische Jugendleiter besucht, als Achzehnjährige deckelte ich dann noch einen Zusatzkurs für Behindertenarbeit drauf und gründete mit zwei Freunden zusammen einen sog. Arbeitskreis Behinderte/Nichtbehinderte. Nach der Hauswirtschaftsschule stellte sich dann die Frage, wie es nun beruflich weitergehen sollte. Viel stand da zur Auswahl - zuviel, von Musik und Gestaltung bis hin zu sozialen oder handwerklichen Berufen wie etwa Friseur. Ich kam auf die Idee, einfach alle Berufe, die mich reizten, auf kleine Zettel zu schreiben und diese in einen kleine Spandose zu werfen. Nach kräftigem Durchschütteln und einem kurzen Gebet zog ich den mit dem "Übersetzer" - und das ist nun aus mir geworden. Hauptsprache englisch, Nebensprache Französisch, Fachgebiet Wirtschaft - Entweder freiberuflich, oder man läßt die Finger davon - heißt konkret, daß es vor allem saisonal nicht nur bei Übersetzungsaufträgen, Nachhilfe- und Privatstunden blieb. Auch von meiner hauswirtschaftlichen Ausbildung habe ich profitiert, sei es in meinem ersten Berufsjahr in der Großküche bei Jugend mit einer Mission, in einem evangelischen Freizeitenheim oder in der ambulanten Altenbetreuung bei der Diakonie. Jetzt nach meinem Erziehungsurlaub, der ja nun schon von 1992 bis 2006 dauerte, bin ich gespannt, für was ich gebraucht werde. Über Interesse an Übersetzungen oder an Privat- und Nachhilfestunden würde ich mich freuen. Bitte im Gästebuch eintragen!
Endlich wiedergefunden!
Nachdem ich als Neunzehnjährige der ÖDP schon einmal beigetreten war, schlief meine Mitgliedschaft während intensiver Familienarbeit zwischen 1992 und 2006 ein. Doch nun bin ich wieder dabei und auf der Suche nach Gleichgesinnten. Ich zitiere Roswitha Bendl in STANDORT FAMILIE: "So wie die Natur die Lebensgrundlage für alle materielle Existenz bereitstellt und erneuert, so ist die intakte Familie die Voraussetzung für die gesunde geistig-seelische Entwicklung des Menschen. Eine sorgfältige Erziehung kann aber nicht "mit links" geleistet werden. Deshalb müssen wir dafür sorgen, daß Kinder die für eine gesunde Entwicklung notwendige Geborgenheit und Zuwendung erhalten, daß sie sich geliebt fühlen und mit der Aufgabe des Erwachsenwerdens nicht allein gelassen werden. Wir müssen Eltern in die Lage versetzen, dies zu leisten, ohne massiven Benachteiligungen ausgesetzt zu sein. Zukunft ist ohne die beiden Basiskräfte Natur und Familie nicht möglich. Die Gefahr für beide Kräfte lag und liegt in ihrere quasi selbstverständlich unerschöpflichen und kostenlosen Verfügbarkeit. Sie werden ausgebeutet, mißachtet, von individuellen Egoismen an den Rand gedrängt." Empfehlen möchte ich auf dieser Homepage speziell noch die Ausführung von Dr. Johannes Resch, dem Bundespolitischen Sprecher für Sozialpolitik: DAS ÖDP-KONZEPT FÜR EINE LEISTUNGSGERECHTE UND NACHHALTIGE JUGEND-UND ALTERSSICHERUNG. Neugierig geworden? Mitmachen sehr erwünscht!
WAS WÄRE EINE WELT...
Was wäre eine Welt, in der Sie alles verstehen könnten? Die multimedialen CD-Rom-Sprachkurse von Sprachenlernen24.de Clemens ist im letzten Jahr in Italien gewesen. Er empfiehlt, vor einer Auslandsreise zumindest einen Expresskurs zu absolvieren, um sich in der Landessprache verständigen zu können, und sich, wenn ein solcher Aufenthalt längerfristig geplant ist, den Anfänger- und Aufbaukurs zu gönnen. "Du wirst von den Einheimischen ganz anders aufgenommen," meint er, "die freuen sich, wenn wirklich Interesse da ist, und wenn man sich vorher die Mühe macht, sich die Landessprache mal anzuschauen, sieht man das ja auch."
www.sprachenlernen24.de/thai/
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Auch ausländische Freunde, die am Wohnort leben oder deren Eltern freuen sich, wenn sie sich mit uns in ihrer Landessprache unterhalten können. Florian, dessen Freund Halb-Thailänder ist, empfiehlt deshalb, beispielsweise, einen Thai-Kurs zu machen. |
Ein wichtiges Engagement: Der Bund Naturschutz
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Der Waldsee im fränkischen Hainberg | ||||





